Thomas Mann
Thomas
Mann war ein sehr einflussreicher und erfolgreicher Schriftsteller.
Er lebte von 1875 bis 1955 und produzierte viele Bücher, Essays und
Novellen durch sein ganzes Leben. Er wohnte den ersten Teil seines
Lebens in München und interessierte sich sehr für die kollektive
“Seele” des deutsches Volkes. Er war inspiriert von Schopenhauer,
Goethe und Nietzsche, deren Ideen er für seine Analyse von der deutschen Geschichte und Mentalität benutzt hat. Mann war auch
Kulturkritiker von Europa, obwohl er die deutschen und westlichen
Kultur geschätzt hat. Nach 1933 ist Mann ins Ausland geflohen, nach
dem Machtübernahme
den Nationalsozialisten. In 1939, vor dem zweiten Weltkrieg, ist er
nach den USA einwandert. Während des Krieges, schrieb Mann Anti-Kriegs-Essays, die in Deutschland geschmuggelt wurden. Mann war eine sehr wichtige Person für die Kategorie der Bücher “Exilliteratur”; die Anti-Nazi-Literatur von deutschen Schriftstellern, die während dem Krieg im Exil waren. Mann lebte seine letzten Jahre in Zürich, obwohl er oft nach Deutschland zurückgefahren ist.
Mann
interessierte sich sehr für die Konzept der Krankheit. Mann hat
geglaubt, wie Nietzsche, dass eine Verbindung zwischen Krankheit und
Kreativität bestanden. Krankheit ist nicht nur eine negative Sache.
Viele Dinge kann man ohne Krankheit, in der Seele oder im Körper,
nicht machen. Man kann sich selbst und die Gesellschaft durch
Krankheit verbessern. Es hilft die geistigen Fähigkeiten und
Institutionen der Gesellschaft, weil sie die alten schlechten Aspekte
tötet.
Seine
berühmteste Werke waren vielleicht den Bildungsroman Der Zauberberg (1924) und
Buddenbrooks (1901), für die er den Nobelpreis in 1927 bekam. Der Zauberberg handelt von einem jungen Mann, der einen Sanatorium besucht. Der Held, Hans Castorp ist dort sieben Jahre geblieben. Bei seinem langen Besuch trifft er viele Figure, mit der er großen Fragen uber Politik, Liebe und Philosophie konfrontieren.

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen