Freitag, 28. Februar 2014

Paul von Hindenburg


Paul von Hindenburg war ein Deutscher Generalfeldmarschall und zweimal Präsident der Weimar Republik. Hindenburg kam aus einer alten Adelsgeschlecht von Ostpreußen und hatte eine militärische Erziehung, basierend auf konservative Werte. Nach dem Vereinigung des Deutschlands, war er sehr loyal zur Kaisern. Deutschland wurde einen mächtigen Nation von der starken Führer wie Otto von Bismarck erstellt. Deswegen war Hindenburg kein Demokrat. 

In der ersten Tagen des ersten Weltkrieges hat Hindenburg einen großen Sieger bei Tannenberg in Ostpreußen gegen die russischen Kaiserreich gewonnen. Hindenburg, mit seinem Kollegen Erich von Ludendorff, führte den deutschen Nation durch den Krieg, weil der Kaiser und der Zivilverwaltung wurden zunehmend ins Abseits gedrängt. Nach dem Krieg ist er sich aus dem öffentlichen Leben gezogen, bis 1925.

In 1925 ist Hindenburg von seinem Freund Admiral Alfred von Tirpitz überzeugt, dass er für das Präsidentenamt kandidieren wollte. Hindenburg war ein beliebter Kriegsheld und gewann die Wahl. Das war eine ironische Wendung, weil Hindenburg das demokratische System nicht mochte. Trotzdem bestätigte er die Weimarer Verfassung und versuchte abseits von Politik zu bleiben. In der chaotischen Jahre 1932-1933 wollte er nicht Hitler als Reichskanzler zu erkennen. In 1932 hat er die Präsidentschaftswahl gegen Hitler gewonnen, obwohl er 82 Jahre war. In diesem Jahr war die NSDAP (Nazi Partei) die zweitgrößte Partei in Deutschland. In Januar 1933 hat er, in einer Situation mit wenig Auswahl, Hitler als Kanzler erkennt. Als er in August 1934 gestorben ist, war Hindenburg das letzte Hindernis für die absolute Macht Hitlers.


Donnerstag, 27. Februar 2014

Der Jasager und der Neinsager

Ich meine, dass Bertolt Brecht zwei sehr interessante Werke geschrieben hat. Zuerst glaubte ich, dass diese Werke vielleicht von dem "Einverständnis" von der Nationalsozialisten handeln, aber Sie wurden früher (1930) geschrieben. Obwohl sie sehr ähnliche sind, zeigen die verschiedenen Endungen eine wichtige philosophische und soziale Meinung: Brauche sollten ignoriert werden, wenn die andere Wahl vernünftiger und mitfühlender ist. Der Knabe will mit den Studenten und dem Lehrer in die Berge gehen. Es ist ein harter Weg und das Kind erkennt die Gefahr. In beiden Werke wird der Knabe krank. Der Knabe ist krank geworden, aber wir wissen nicht, ob er todkrank war. Trotzdem sagte der Knabe "ja", wenn sie ihn fragten, ob er bereit zu sterben ist.Wenn die drei Studenten den Knabe töten, folgten sie den Brauch. In dem Neinsager hat er "nein" gesagt und überlebte das Bestreben. Ich glaube, dass Brecht erzählen wollte, dass man Risiken eingehen kann, obwohl man nicht allen Regeln folgen muss. Wir können alle A sagen, ohne B zu sagen müssen. 

Bertolt Brecht hatte radikale politische Ansichten, die man in seinen Werke entdecken kann. Wie andere Marxisten meinte Brecht vielleicht, dass die Gesellschaft großen Änderungen brauchten. Wir sollten die großen Entscheidungen nicht nur mit Brauche treffen, sondern Verständnis benutzen. Brauche und Traditionen beschränken unseren Verständnis und Denken. 

Donnerstag, 20. Februar 2014

Mein Lieblingstier ist der Polarfuchs. Er lebt nur in der nördlichen Polarregion und isst kleinen Tiere, wie Vögel und Lemminge. In verzweifelten Situationen werden auch die Exkremente der Eisbären von dem Fuchs gegessen. In Island und Nord-Norwegen sind sie die einsamen Raubtiere. Obwohl sie im Winter weiß sind, sind sie braun im Sommer. Ihre Konkurrenten sind die Polarwölfe, von denen sie Abstand halten. Außerhalb der Paarungszeit, verbringt der Fuchs die Jahre in der Einsamkeit. 

Sie sind schlaue, schöne und einsame Tiere (wie andere Füchse). Als Kind bin ich nach einem Naturschutzgebiet gegangen, und habe den Fuchs im Schnee gesehen. Wie ein weißer Pfeil sprang er aus dem Schnee und und überraschte die unwissenden Maus. Ich würde nie einen Fuchs haben, weil sie wilde Tiere sind, obwohl ich ihn sehr gern oft sehen würde. 


 

Dienstag, 11. Februar 2014

Knut Hamsun


Knut Hamsun (1859-1952) war ein sehr einflussreicher neo-romantischer Autor. Er lebte sein ganzes Leben in Norwegen, obwohl er kurz in Amerika gearbeitet hat. Hamsun war eine Anomalie in einer Zeit, in der die meisten Schriftsteller über gesellschaftlichen Probleme und sozial Kritik geschrieben haben. Er konzentrierte sich auf das Innenleben des Individens. Die Gefühle und Gedanken sind für ihn sehr wichtig gewesen. Hamsun war auch sehr skeptisch über die Zivilisation: er glaubte, dass das Heil des Menschen in der Erde verlegt. Er erhielt den Nobelpreis für Literatur in 1920 für sein Werk Segen der Erde (1917). Hamsun waren auch in einer Gruppe von Autoren, die die literarische Technik den "Bewusstseinstroms" entwickeln haben.

Freitag, 7. Februar 2014

                  Thomas Mann
Thomas Mann war ein sehr einflussreicher und erfolgreicher Schriftsteller. Er lebte von 1875 bis 1955 und produzierte viele Bücher, Essays und Novellen durch sein ganzes Leben. Er wohnte den ersten Teil seines Lebens in München und interessierte sich sehr für die kollektive “Seele” des deutsches Volkes. Er war inspiriert von Schopenhauer, Goethe und Nietzsche, deren Ideen er für seine Analyse von der deutschen Geschichte und Mentalität benutzt hat. Mann war auch Kulturkritiker von Europa, obwohl er die deutschen und westlichen Kultur geschätzt hat. Nach 1933 ist Mann ins Ausland geflohen, nach dem Machtübernahme den Nationalsozialisten. In 1939, vor dem zweiten Weltkrieg, ist er nach den USA einwandert. Während des Krieges, schrieb Mann Anti-Kriegs-Essays, die in Deutschland geschmuggelt wurden. Mann war eine sehr wichtige Person für die Kategorie der Bücher “Exilliteratur”; die Anti-Nazi-Literatur von deutschen Schriftstellern, die während dem Krieg im Exil waren. Mann lebte seine letzten Jahre in Zürich, obwohl er oft nach Deutschland zurückgefahren ist.

Mann interessierte sich sehr für die Konzept der Krankheit. Mann hat geglaubt, wie Nietzsche, dass eine Verbindung zwischen Krankheit und Kreativität bestanden. Krankheit ist nicht nur eine negative Sache. Viele Dinge kann man ohne Krankheit, in der Seele oder im Körper, nicht machen. Man kann sich selbst und die Gesellschaft durch Krankheit verbessern. Es hilft die geistigen Fähigkeiten und Institutionen der Gesellschaft, weil sie die alten schlechten Aspekte tötet.

Seine berühmteste Werke waren vielleicht den Bildungsroman Der Zauberberg (1924) und Buddenbrooks (1901), für die er den Nobelpreis in 1927 bekam. Der Zauberberg handelt von einem jungen Mann, der einen Sanatorium besucht. Der Held, Hans Castorp ist dort sieben Jahre geblieben. Bei seinem langen Besuch trifft er viele Figure, mit der er großen Fragen uber Politik, Liebe und Philosophie konfrontieren.