Montag, 31. März 2014

Der Untergang


Letzte Woche habe ich den berühmten deutschen Film “Der Untergang” gesehen, der von den letzten Tage des Dritten Reichs handelt. Er beruht auf den Memoiren von prominenten Nazis wie Albert Speer, und Hitlers Sekretärin Traudl Junge. Der Regisseur, Oliver Hirschbiegel, hat die Absurdität des Nationalsozialismus und wahnsinnigen Geist Hitlers in seiner Darstellung der letzten zehn Tage des Dritten Reichs gezeigt. Der Film hatte eine klare Atmosphäre der Verzweiflung und der Unausweichlichkeit, weil man weiß, dass das Ende völliger Zerstörung war.  


In diesem dunklen Film hat Bruno Ganz den wahnsinnigen Führer gespielt: Hitler hat geglaubt, das den Krieg nicht verloren war, trotzdem der Rote Armee nur 12 Kilometer außerhalb Berlin war. Die Deutschen konnten den Krieg keineswegs gewinnen, obwohl fanatische Nationalsozialisten noch gekämpft haben. Die Handlung hatte sehr tragische Momente, in denen junge Leute haben unnötig
gekämpft und gestorben.

Vor dem Premiere hat der Film eine Debatte in Deutschland geschaffen: konnte man Hitler als ein Mensch zeigen? Viele Deutschen und Europäer haben immer Hitler als eine komplette Monster gesehen, und mit gutem Grund. Vielleicht die interessanteste und umstrittenste Teile des Filmes waren die Szene in den Hitler freundlich und fürsorglich zu seinen Sekretäre und Hund war.



Es war auch der erste Fall, in dem ein deutschsprachiger Schauspieler Hitler gespielt hat.

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